Neue Selbsthilfegruppe: Borderliner

Wenn Menschen, die im Heidekreis, Landkreis Nienburg oder Verden aus einer Reha mit der Diagnose „Borderline“ kommen, stehen sie danach oft ohne Unterstützung da und sind auf sich alleine gestellt.
Die Gründerin der neuen Gruppe Borderliner ist alleinerziehend, hat ein fünf jährige Tochter und mit Süchten, Schlafstörungen und mit Nähe und Distanz ihren Mitmenschen gegenüber Probleme.
Die Zeit in der Reha hatte sie gestärkt, der feste Tagesablauf war gut für sie. Doch nun „geht der Kreislauf wieder von vorne los“… Um dem Einhalt zu gebieten, dass z.B. das selbstverletzende Verhalten wieder beginnt, möchte sie in Nienburg eine Borderline Selbsthilfegruppe ins Leben rufen, die sich wöchentlich abends trifft.
Themen sollen sein: Beziehungen, Alltagsstruktur, Skills (Alltagskompetenz-) Training, traumatische Erfahrungen, Umgang mit inneren Spannungszuständen (was kann man tun, um innerlich ruhiger/ gelassener zu werden?), selbstverletzendes Verhalten (Ritzen, Esssucht, Drogen-, Kaufsucht, Redbull-Sucht) und berufliche Orientierung (wieder erlernen, zu spüren und zu wissen, was man wie will).
Wollen Sie gegenseitige Unterstützung und Ermutigung erfahren? Dann trauen Sie sich auch raus aus Ihrem Hamsterrad und teilen sich anderen mit!

KIBIS, 05021 9735-25/ E-Mail selbsthilfe.nienburg@paritaetischer.de

Neue Selbsthilfegruppe Ängste (insbesondere vor Krankheiten) und Einsamkeit 40+

In der neuen Gruppe sollen sich Männer und Frauen ab 40 Jahren über ihre Ängste, z.B. hinsichtlich Krebs, sowie über ihr Gefühl, auf diesem Erdball mutterseelenallein zu sein, austauschen können.
Die Eltern der Gruppengründerin sind beide schwer krank und haben ihr immer eingeredet, sie würde auch schlimm erkranken.
Sie wäre gern in einer Familie aufgewachsen, in der es einen Zusammenhalt gibt, in der man sich gegenseitig hilft und sich füreinander einsetzt. In der man alltägliche Dinge lernt, sich Wissen aneignen kann, das einen durch`s Leben trägt. In der man sich ausprobieren, Fehler machen und Fragen stellen kann. In der man geliebt und geschätzt wird. Wo es einen angstfreien Raum gibt, der einen angstfrei leben lernen lässt.
Das alles hat die Initiatorin in ihrer Biografie jedoch nicht erleben dürfen und einige Ängste entwickelt, die ihr nun im Wege stehen, ein „ganz normales Leben zu führen“.
Haben Sie auch Interesse, sich über Ihre Ängste auszutauschen und dem Alleinesein zu entfliehen? Möchten Sie auch eine Gruppe finden, in der man sich wie in einer Familie hilft, sich beruhigt, Mut macht, sich versteht und anfreundet?
Dann fühlen Sie sich herzlich willkommen in der neuen Selbsthilfegruppe, die an einem Mittwoch oder Sonntag Vormittag (ab 11 Uhr) in Nienburg stattfinden soll.


Nähere Informationen und Anmeldung bei der Gruppengründerin: 05021-9159146 oder bei KIBIS des Paritätischen Nienburg, Telefon 05021 9735-25 oder E-Mail selbsthilfe.nienburg@paritaetischer.de

Junge Erwachsene mit Depressionen und offenen Ohren für Rock und Heavy Metal

Ohne Freundeskreis zu sein ist schwer. Seit seiner Schulzeit ist er Einzelgänger. Dadurch hat er im Laufe der Jahre aus der Einsamkeit eine Depression entwickelt. Da der „junge, gut aussehende Mann mit `was auf dem Kasten`“ – wie er sich selbst beschreibt - nun das Alleinsein satt hat, kam ihm die Idee, sich einen Freundeskreis und eine neue Perspektive aufbauen durch eine eigene Selbsthilfegruppe für junge Erwachsene zwischen 18-35 Jahren.
Er möchte wieder lebensfroher sein, etwas für die seelische Gesundheit tun, nachdem er sich nun lange Zeit um sein körperliches Wohlbefinden gekümmert hat, wie z.B. 30 Kilo abzunehmen. Der Initiator ist davon überzeugt, dass sich die Grundstimmung ändert, wenn man einen Freundeskreis hat. Seine Vorstellung ist ein Treff für junge Leute, die Rock und Heavy Metal lieben und Lust auf Austausch und echte Kontakte haben.
Es soll ein offenes Angebot einmal wöchentlich sein, voraussichtlich ab September an einem Di Abend.
Haben Sie auch Lust, dabei zu sein und was Neues auszuprobieren? Dann melden Sie sich gern bei der KIBIS, Selbsthilfe-Kontaktstelle des Paritätischen Nienburg, Tel: 05021 9735-25 (Di 9-12 und Do 15-17 Uhr) oder E-Mail: selbsthilfe.nienburg@paritaetischer.de.

Bezugspersonen Zöliakie erkrankter Kleinkinder und betroffenen Erwachsenen

Ein Elternpaar hat am 25. Mai eine Elterngruppe von Kindern im Kleinkind bzw. Grundschulalter und betroffene Erwachsene, die an Zöliakie erkrankt sind gegründet. Wenn Sie dabei sein möchten, kommen Sie gern zu den 2-wöchentlich stattfindenden Treffen mittwochs von 9 - 11 Uhr in das Gemeindehaus Hoya (Raum 6), Von-Staffhorst-Str. 7, 27318 Hoya. Das nächste Treffen ist nach den Ferien am 15.08.2018.

Ihr Kind ist drei Jahre. Angefangen hat es mit dem aufgeblähten Bauch. Nach und nach wurde es immer träger und müder, wollte nicht mehr spielen, nur sitzen. "Wir sind von einem Arzt zum anderen gegangen. Trotz zahlreicher durchgeführten Untersuchungen und verordneten Medikation ist keine Verbesserung des Zustandes eingetreten." Während eines Krankenhausaufenthaltes aufgrund einer zu behandelnden Lungenentzündung machten die Eltern noch einmal auf den aufgeblähten Bauch aufmerksam. Die ersten Untersuchungen folgten. Vermutet wurde die Krankheit Zöliakie. Erst nach weiteren gezielten Untersuchungen stand das Ergebnis fest. Das Kind leidet an einer lebenslang bestehenden Zöliakie. Zuhause ist das Achten bzw. Weglassen von glutenhaltigen Stoffen einigermaßen handelbar. Auf Feiern/ Festen und im Kindergarten ist das schon schwieriger. Auch in Spielmaterialien, wie z.B. in Knete, sind glutenhaltige Stoffe enthalten.

Wie gehen andere Eltern mit der Erkrankung ihres Kindes um, welche Sorgen, Nöte und Ängste beschäftigt sie? Wie gehen sie mit der Belastung um, permanent wachsam sein zu müssen, zu beachten, welches Lebensmittel gefährlich sein könnte? Wie ertragen sie es, kaum am richtigen Leben teilnehmen zu können, sich durch die Krankheit eingeschränkt und außen vor zu fühlen? Von erwachsenen Betroffenen erhoffen sich die Initiatoren Antworten auf die Frage, was die Zukunft bringt, was ggf. noch auf sie zukommt, z.B. wenn das erkrankte Kind auf Klassenfahrt geht und wie der Verlauf im Jugend und jungen Erwachsenenalter aussehen kann?

Wenn Sie Interesse an einem Austausch haben, wenden Sie sich gern an die KIBIS, Tel 05021 9735-25 (Di 9-12 und Do 15-17 Uhr sowie nach Vereinbarung), E-Mail selbsthilfe.nienburg@paritaetischer.de.

Selbsthilfegruppe Depression in Stolzenau

Menschen ab 35, denen ein Leben mit Depressionen vertraut ist, möglichst Therapieerfahrung mitbringen und sich einlassen und reflektieren möchten, sind eingeladen, an der neuen Selbsthilfegruppe teilzunehmen. Treffen finden 14-tägig dienstags um 19:30 Uhr im Verein Luise e.V., Bgm.-Heuvemann-Str. 14a in Stolzenau statt. (31.7., 14.8., 28.8. usw.)

Der Gruppengründer war zweimal zu einer psycho-somatischen Reha. Beim zweiten Mal hat er für sich entdeckt, wie wohltuend der Austausch in einer Gruppe sein kann. „Jeder hat seine eigene Geschichte, es ist gut zu hören, wie andere kleine Schritte machen, auf welchem Wege sie dies machen und diese Erkenntnisse dann für sich zu verinnerlichen!“ 

Er möchte mit Depressionen leben lernen, so gut es geht und auch mal ein „Erfolgsfeedback“ geben oder bekommen. In der Klinik hat er gelernt, wieder offener zu werden, mehr von sich preiszugeben und er hat erfahren, dass er angenommen wurde wie er war – ob er schlecht drauf war, über Alltagsthemen Ansichten geäußert hat, die anders waren als die anderen. Er konnte mit der Gruppe über das sprechen, was ihn bewegt und sich wieder für das Alltägliche interessieren. Genau das sei in tiefen Phasen der Depressionen vollkommen ausgeschlossen.

Bei ihm war es ein lange verschlepptes Burnout, der Tod seiner Frau wodurch seine Welt zerbrochen ist. Er bekam Angstzustände und hat sich mehr und mehr zurückgezogen. Das möchte er nun ändern: Er verspürt ein großes Bedürfnis nach Kontakt, freut sich auf Begegnungen und Gedankenaustausch mit Gleichbetroffenen.

Haben Sie auch Interesse, aus Ihren inneren und äußeren vier Wänden rauszukommen? Dann trauen Sie sich in die neue Gruppe – garantiert ohne Nebenwirkungen!

Weiterführende Informationen gibt die KIBIS (Selbsthilfe-Kontaktstelle) des Paritätischen in Nienburg unter der Nummer 05021 9735-25 (Di 9-12 und Do 15-17) oder per Mail selbsthilfe.nienburg@paritaetischer.de.

 

 

 

Neu: Frauengruppe – Psychische Erkrankungen

Haben Sie Interesse, sich unter Frauen – egal welches Alter, egal ob Therapieerfahrung oder nicht - auszutauschen?
Dann fühlen Sie sich herzlich willkommen zu 14-tägigen Gruppentreffen - dienstags, 16:30 Uhr im Gruppenraum des Beratungszentrums des Paritätischen Nienburg, Von-Philipsbornstr. 1, Nienburg. Das nächste Treffen findet am 17. Juli statt.
Unter sich kann frau vielleicht besser und vertrauensvoller reden. Über das, was eine psychische Erkrankung im Alltag mit sich bringt. Über Verletzungen, Kränkungen und deren Folgen.
Psychische Erkrankungen hängen häufig mit Beziehungsstörungen zusammen. Welche Probleme da sind, welche sich ergeben, kann interessant für die Teilnehmenden sein. Aus diesem Austausch können alle lernen und profitieren.
Darüber hinaus benennt die Gründerin als Möglichkeit jenseits der Gesprächsrunden, ab und zu etwas zusammen zu unternehmen oder Kultur zu genießen.

Bei Interesse wenden Sie sich an die KIBIS, Di 9-12 und Do 15-17 Uhr unter Tel: 05021 9735-25 oder per E-Mail: selbsthilfe.nienburg@paritaetischer.de .

Neu: Gruppe für Eltern von psychisch erkrankten Kindern

Geh Deinen Weg – ich bin da, wenn Du mich brauchst, aber nur dann

Das Leben dreht sich um das psychisch erkrankte Kind. Es ist die Hauptperson, macht einem Schuldgefühle und man fragt sich: „Was habe ich nur falsch gemacht?“

Man steht als Vater / Mutter als Puffer in der Mitte der Familie und versucht, die schwierige Lebenssituation im Zusammenleben mit oder auch im Getrenntleben von dem erkrankten Kind zu meistern, so gut es eben geht.  

Kindern Grenzen setzen und sie lieben - passt das zusammen? Aus Sicht der Initiatorin „Ja!“ Sie möchte Eltern stärken und ihnen vermitteln: „Sie haben nichts falsch gemacht und Du Sie sind nicht alleine!“

Wie gehe ich mit den „Gift“ um, das psychisch erkrankte Kinder manchmal versprühen – wie kann ich den „Stacheln“, die einen als Elternteil immer wieder treffen, begegnen, wie Einhalt gebieten? Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es, welche greifen im Landkreis Nienburg?

Die relativ neue Selbsthilfegruppe lädt Eltern ein, sich einmal monatlich sonntags um 17 Uhr im Beratungszentrum des Paritätischen, Von-Philipsbornstr. 1, 31582 Nienburg auszutauschen. Sich ggs. zu stärken, in der eigenen Kraft zu bleiben bzw. diese zurückzugewinnen und neue Perspektiven zu entwickeln, sind Hauptziele in der Gruppe.

Die Gruppengründerin ist offen für gemeinsame Aktivitäten neben regulären Gruppentreffen und hofft, dass die Begegnungen auch Zuversicht und ein bisschen Leichtigkeit vermitteln können.   

Nächstes Treffen findet am Sonntag 2. September um 17 Uhr im Gruppenraum des Beratungszentrums des Paritätischen Nienburg, Von-Philipsborn-Str. 1, Nienburg statt. 

Weiterführende Informationen gibt die KIBIS, Di 9-12 und Do 15-17 Uhr unter Tel: 05021 9735-25 oder per E-Mail: selbsthilfe.nienburg@paritaetischer.de.

 

 

 

 

Neu: Selbsthilfegruppe Polyneuropathie

Kennen Sie Kribbeln, Taubheitsgefühl, brennende Schmerzen in Füßen, Beinen, Händen, Armen oder auch Gangunsicherheit?

Die fröhliche, betagte Initiatorin der neuen Gruppe möchte nicht länger „rumsitzen und warten, dass jemand kommt mit dem sie über diese Symptome sprechen kann“. Den Kindern teilt sie nicht mit, wie ihr mit den tauben Füßen und Beinen zumute ist, denn: „die Zeit mit ihnen ist zu kostbar, als dass ich sie mit Klagen nutzen möchte. Die Kinder haben selbst genug um die Ohren“. Und die Ärzte? „haben nicht genügend Zeit für Gespräche und können es gar nicht wirklich nachvollziehen.“

Die Gruppengründerin möchte sich mit Gleichbetroffenen austauschen über die Erkrankung, über das, was man tun kann, wenn zum Beispiel beim Aufstehen die Füße wegknicken und „man die Englein im Himmel singen hört“ vor Schmerzen.

Nicht mehr in die Stadt laufen zu können, erfüllt sie mit Wehmut, aber: „gut, dass es Taxis gibt!“.

Für sie ist klar: „ Wenn man sich unterhalten kann, vergisst man die Schmerzen, ist man abgelenkt und denkt nicht an die Probleme.“

Der Grund dafür, aktiv für sich etwas Gutes zu tun ist, nicht ins Pflegheim zu kommen. Das sei die letzte Station vor dem Tod - das will sie nicht.

Wenn Sie sich auch „endlich mal aussprechen“ möchten und sich gegenseitig motivieren wollen anstatt sich nur auf Schmerzmitteln zu verlassen und abzuwarten, sind Sie herzlich zu den 3-wöchig stattfindenden nächsten Treffen - jeweils um 14:30 Uhr im DRK Haus Betreutes Wohnen, Bismarckstr. 12, Nienburg - eingeladen.

Bei Interesse wenden Sie sich an die KIBIS, Selbsthilfe-Kontaktstelle des Paritätischen Nienburg, unter Telefon: 05021-9735-25 oder E-Mail: selbsthilfe.nienburg@paritaetischer.de

Neu: Gruppe für Alleinstehende 55+: "Es steigt der Mut mit der Gelegenheit." (William Shakespeare)

Vereinsamt? Ohne Antrieb? Bedrückt? Wunsch nach Kontakten?

Die neue Selbsthilfegruppe für Alleinstehende 55+ ist erfolgreich gestartet! Die Treffen finden an jedem 1. Dienstag im Monat um 10:30 Uhr im Gruppenraum des Beratungszentrums des Paritätischen, Von-Philipsbornstr. 1 in Nienburg statt.

Vielseitig soll der Austausch untereinander werden und abwechslungs-reich. Dabei werden weder das Seelische, noch das Kulturelle, noch Praktisches und wichtige Informationen für Senioren zu kurz kommen. Gelegentliche gegenseitige praktische Hilfe im Alltag ließen sich organisieren sowie gemeinsames kreatives Tun, ganz nach Begabungen, Wünschen, Bedürfnissen. Dazu zählen bei Interesse auch Ausflüge und Ähnliches. Als Anker für schwierige Perioden könnte eine Telefonkette entstehen, wenn frau/man dringend Trost, Ermutigung, Hilfe braucht. 

Wir laden Sie ein, Ihre Insel zu verlassen und mit uns Neuland zu entdecken.Das nächste Treffen findet am 21.08.2018 statt.

Kontakt über KIBIS Di 9-12 und DO 15-17 Uhr unter Tel. 05021-9735-25 der per E-Mail: selbsthilfe.nienburg@paritaetischer.de

Neue Selbsthilfegruppe Restless Legs Syndrom – Unruhige Beine

Unter dem Dach des Bundesverbandes RLS e.V. wurde im Juli 2017 in Nienburg mit Unterstützung der KIBIS des Paritätischen eine Selbsthilfegruppe für vom „Restless Legs Syndrom“ Betroffene, deren Angehörige und Interessierte gegründet.

Die Gruppe, die montatlich einmal stattfindet, soll Raum für Austausch über die Erkrankung geben: z.B. Erfahrungen mit unterschiedlichen Ärzten und deren Behandlungsmethoden. Auch der Weg bis zur Diagnose, der langwierig und bedrückend sein kann, wird beleuchtet. „Man wächst hinein in die Krankheit“, äußert eine Frau, die schon lange RLS hat. ... Jede/r Betroffene kennt das Gefühl, im „Ruhemodus“, also vor allem nachts, mit kalten Beinen aufzuwachen, unter Stichen und Kribbeln zu leiden. Man will und muss laufen, sich bewegen und probiert Unterschiedliches aus, damit „es“ besser wird. Hitze ist nicht zuträglich, da können kalte Fußbäder oder Umschläge in der Kniekehle und den Unterschenkeln mit Pferdesalbe Linderung verschaffen.

Es sollen Informationen zu dem Krankheitsbild, z.B. zu Therapieformen/ Medikamenten-gabe ausgetauscht werden – u.a. auch dazu, das bei unruhigen Kindern RLS oft mit ADHS verwechselt wird.

An folgenden Tagen finden Treffen, jeweils um 18:00 Uhr im Konferenz-raum (3. Etage) der HELIOS Kliniken, statt: 

26.07.; 30.08.; 27.09.; 25.10.; 29.11.

Herr Jacobs erteilt nähere Auskünfte unter Tel.: 0152 – 33541002,
E-Mail: stechinelli13@outlook.comfj-consulting@online.de

 

 

 

 

 

Plötzlich Pflegende/r Angehörige/r?

Demenz, ein Unfall, ein Schlaganfall oder eine chronische Krankheit…

Plötzlich ist alles anders!

Mit der Pflege eines hilfebedürftigen Familienmitgliedes ändert sich häufig auch das Leben der Pflegenden komplett.

Im „Gesprächskreis für Pflegende Angehörige“ – einem Angebot des Paritätischen Nienburg – geben wir Ihnen Tipps an die Hand, mit denen sich die Hürden zwischen Fürsorge und Überforderung besser meistern lassen.

Der Gesprächskreis für Pflegende Angehörige trifft sich an jedem 1. Dienstag im Monat in der Zeit von 19:00 bis 20:30 Uhr im Pari-Café, Prinzenstraße 1A, 31582 Nienburg und bietet Ihnen Informationen, Raum, Zeit und ein offenes Ohr. Nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf!

Tel.: 05021 9745-26 (Elke Heidorn)
Tel.: 04254 802155 (Ilona Hilsmann)

Wichtiges auf einen Blick finden Sie in unserem flyer:

Pflegende Männer

Männer, die ihre Partnerinnen Zuhause pflegen, sind herzlich willkommen zu den Gruppentreffen, die an jedem zweiten Mittwoch im Monat von 15 bis 17 Uhr in der Ziegelkampstrasse 20, Nienburg stattfinden.

In dieser Zeit hat in den Räumen der Alzheimer Gesellschaft auch das Gedächtniscafé geöffnet, damit die Männer ihre Angehörigen gut betreut wissen.

Anfragen richten Sie bitte an die Alzheimer Gesellschaft unter Tel.: 05021 - 903 41 81.

Den Zeitungsartikel zu dieser Gruppe finden Sie hier:

Sport für psychisch erkrankte Menschen - Angebot im TKW Nienburg

In diesem Jahr zum letzten mal wird am 19.12.2017 dienstags in der Zeit zwischen 17:15 - 18:30 Uhr ein lockeres Bewegungsangebot für Menschen mit Depressionen und Ängsten angeboten. Im Neuen Jahr geht es ab dem 09. Januar 2018 weiter...

Ort: TKW "Kleine Halle", Hannoversche Straße 75, 31582 Nienburg

Kontakt: Herr Ohlrogge, Beratung Fachdienst Psychosoziale Aufgaben Landkreis Nienburg, Tel.: 05761 - 922604, E-Mail: holger.ohlrogge@kreis-ni.de, www.lk-nienburg.de

Selbsthilfegruppe für Medikamenten- und/oder Drogenabhängige (Narcotics Anonymous)

Seit Mitte September trifft sich die neu gegründete Selbsthilfegruppe der Narcotics Anonymous. Die Treffen finden jeden Donnerstag im Gemeindehaus St. Michael (Untergeschoss) von 19:15 bis 21:00 Uhr statt.

Kontakt über NA-NienburgWeser@gmx.de oder Tel.-Nr. 05021- 8894911.

 

 

 

Trialogische Gespräche in Nienburg

Seit Februar 2016  findet von 18.30 bis 20.30  in Nienburg der "Trialog" statt.
Immer in den graden Monaten trifft sich der vom Paritätischen Nienburg initiierte Gesprächskreis im Kräher Weg 2 (Deterding Gebäude, rückwärtiger Eingang), Nienburg - in den Räumen des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, 2. OG.

Eine psychische Krise oder Erkrankung wird von allen Beteiligten unterschiedlich wahrgenommen. Der Nienburger "Trialog" ist für Psychiatrie-Erfahrene, Angehörige und beruflich Helfende eine Möglichkeit, ihre "bunten" Erfahrungen auszutauschen und einander verstehen zu lernen

Das Treffen ist an jedem 2. Dienstag in den geraden Monaten um 18.30 Uhr.

Termine

14. August 2018 - Thema:
Psychische Erkrankung und Teilhabe am Arbeitsleben - ein Widerspruch?

09. Oktober 2018

11. Dezember 2018

 

Weitere Informationen über den Paritätischen Wohlfahrtsverband Nienburg, Antje Lohmann, Tel.: 05021 / 915 98 20